„Der Konsolidierte Gesamtabschluss zeigt deutlich, dass Frankfurt finanziell unter Druck steht – und dass der wesentliche Handlungsbedarf in der Kernverwaltung liegt. Deshalb muss sich die Haushaltsplanung in den betroffenen Dezernaten stärker an den tatsächlichen finanziellen Möglichkeiten orientieren. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass die Stadt dauerhaft mit ihren verfügbaren Einnahmen auskommt. Deshalb müssen wir das Controlling in den Dezernaten stärken: Wer für große Budgets zuständig ist, muss deren Einhaltung im Blick behalten und bei absehbaren Überschreitungen frühzeitig gegensteuern. Investitionen in die Zukunft unserer Stadt bleiben notwendig, müssen aber auf einer festen finanziellen Grundlage stehen. Anders gesagt: Solide Politik beginnt dort, wo Wunsch und Wirklichkeit im Haushalt zusammenfinden.“