ortsbeirat 10

Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Frankfurter Berg, Preungesheim

Berkersheim gehört mit seinen knapp 4.800 Einwohnern zu den kleinsten Stadtteilen Frankfurts. Der erstmals 795 als “Berchigisisheim im Niddigau” erwähnte Ort hat seinen ländlichen Charakter bis heute bewahren können. Neben der wunderschönen Kulturlandschaft, die zur Erholung einlädt, sind es vor allem die zahlreichen Vereine, die zur hohen Lebensqualität in Berkersheim beitragen.

Über den Ursprung des Namens für Bonames gibt es zwei Theorien: Er könnte entweder aus römischer Zeit stammen und auf eine “bona mansio” (“Gute Raststätte”) hinweisen oder ein Verweis auf einen dort wirkenden Priester sein, der dort eine “bona missa” (“Gute Messe”) gehalten hat. Im Zentrum des alten Dorfkerns findet sich bis heute die Evangelische Kirche Bonames, die den Ort als Kulturdenkmal prägt. Erholung finden die Einwohner im Nordpark, in dem auch das Grüngürteltier zu Hause ist.

Eckenheim ist seit 1910 Teil von Frankfurt und liegt nur etwa 5 km vom Stadtzentrum entfernt. Durch den konsequenten Ausbau der Infrastruktur, hat es sich zu einem beliebten Wohnort entwickelt, was auch an den zahlreichen aktiven Vereinen im Ort liegt. Das in Eckenheim ansässige Generalkonsulat der Vereinigten Staaten von Amerika ist das flächenmäßig größte dieser Art in der Welt.

Der jüngste Frankfurter Stadtteil ist der Frankfurter Berg. 1996 aus Teilen von Bonames, Eschersheim und Berkersheim entstanden, liegt der er auf der namensgebenden Uferanhöhe über der Nidda.

In Preungesheim findet sich mit der Homburger Landstraße Frankfurts längste Straße., an deren Nordseite sich ein großes Gewerbegebiet anschließt. Aber auch Sehenswürdigkeiten wie die mittelalterliche und im Barockstil umgebaute Kreuzkirche kann man hier besichtigen Das Museum an der Kreuzkirche bietet einen spannenden Einblick in die Geschichte Preungesheims vom Mittelalter bis in die Moderne.

Quelle: Wikipedia / Stadt-Frankfurt.de

CDU im Ortsbeirat 10

Gero Gabriel

CDU-Fraktionsvorsitzender Ortsbeirat 10

robert lange

Verbindungsstadtverordneter