Pressemitteilung 29.10.2026
FoKUS auf Frankfurts Straßen: Kontrollen zeigen Wirkung
CDU-Fraktion begrüßt neue Schwerpunkt-Aktionen
Die CDU-Fraktion im Römer begrüßt den Start der neuen Kontrollreihe „Forcierte Kontrollen zur Überwachung des Straßenverkehrs“ (FoKUS) der Städtischen Verkehrspolizei. „Es ist richtig, dass die Stadt bei konkreten Missständen gezielt hinschaut und Verstöße nicht einfach hinnimmt. FoKUS zeigt, dass Kontrollen konkrete Folgen haben: Die Verkehrssicherheit gefährdende falsch geparkte oder nicht zugelassene Fahrzeuge werden abgeschleppt, Verfahren eingeleitet und bei Bedarf Betriebe überprüft“, erklärt der mobilitätspolitische Sprecher Tom Rausch.
Beim ersten Einsatz in der Flinsch- und Mergenthalerstraße im Stadtteil Seckbach sind 25 nicht zugelassene Fahrzeuge und Anhänger festgestellt sowie 21 Fahrzeuge und ein Anhänger abgeschleppt worden. Auch die anschließenden Betriebskontrollen im Umfeld der ansässigen Werkstätten durch Gefahrgutspezialisten der Städtischen Verkehrspolizei und Bedienstete der Stadtpolizei des Ordnungsamtes führten zu Konsequenzen. „Das macht deutlich, wie wichtig die Zusammenarbeit der zuständigen Stellen ist. Das können die Menschen in Frankfurt zu Recht erwarten“, so Rausch. Der Stadtverordnete begrüßt dabei ausdrücklich, dass das Straßenverkehrsamt – unter dem Verkehrsdezernenten Yannick Schwander (CDU) – mit FoKUS eine neue, wiederkehrende Sonderaktion mit systematischen Kontrollen auf den Weg gebracht hat. „Schwerpunkt-Kontrollen können gezielt auf Beschwerden aus der Bevölkerung reagieren und vor Ort unbürokratisch wirken. Entscheidend ist, gerade bei den ‚Schrottautos‘, dass es nicht bei einer einmaligen Aktion bleibt, damit der Effekt nachhaltig ist. Davon profitieren alle, die auf freie Gehwege, sichere Straßen und ausreichend nutzbare Parkplätze angewiesen sind.“
Für weitere Einsätze sieht die CDU-Fraktion zusätzliche Anwendungsfelder, etwa bei nicht zugelassenen oder technisch ungeeigneten Fatbikes und anderen E-Fahrzeugen, die unerlaubt auf Gehwegen oder in Fußgängerbereichen unterwegs sind. Auch hier können gezielte Kontrollen helfen, Gefahren zu erkennen und Vorschriften durchzusetzen sowie das Bewusstsein für die geltenden Regeln zu schärfen. „FoKUS sollte sich an konkreten Problemen und Hinweisen aus den Stadtteilen orientieren. So wird sichtbar, dass die Stadt handelt – und dass Regeln im öffentlichen Raum nicht nur auf dem Papier stehen“, betont Rausch.
